Wir wissen, dass Materie veränderbar ist.
Wir wissen, dass sich das Leben vielschichtig gestaltet.
Wir wissen, dass Fortschritt etwas mit Qualität und Mobilität zu tun hat.
Und wir setzen dieses Wissen seit 100 Jahren ein, denn...
... wir lieben Aluminium. Das macht es so leicht.
Bereits 1910 war Firmengründer Friedrich Wilhelm Ottilius Brökelmann von Aluminium fasziniert. Doch wie ließen sich Form und Funktion des Werkstoffes auf die Anforderungen im Markt übertragen? Wie konnte man aus Rohaluminium ein Spitzenprodukt herstellen, das keinen hundertstel Millimeter von dem abwich, was Kunden wollten? Wir geben auch nach 100 Jahren die gleiche Antwort: Know-how plus Leidenschaft ist gleich technische Brillianz. Mit dem Unterschied, dass die Brökelmann Unternehmenskultur von großer Fertigungstiefe und einem weiten Produktspektrum geprägt ist. „Was mein Großvater damals gemacht hat, war visionär“, sagt Friedrich F.W. Brökelmann heute. „Wir entwickeln diese Vision weiter und füllen sie mit neuen Innovationen!“ Das Werk ist heute auf das Know-how von 280 Mitarbeitern angewachsen. Auf einer Fläche von 18.535 Quadratmetern entstehen die Glanzstücke in den Kernkompetenzen Automotive, Bau und Industrie.
Allein 15.272 m² werden zur reinen Produktion von Halbzeug genutzt. Mit 22.500 Tonnen gepresstem Aluminium netto pro Jahr und den Bereichen Engineering, Produktentwicklung sowie Werkstoffoptimierung unter einem Dach reicht das Spektrum weit über das eines herkömmlichen Presswerkes hinaus. Denn FWB verfügt mit Alutec in Dortmund über den erfahrensten Partner in der Weiterbearbeitung und im Finish von Halbzeugfabrikaten. Hier wird bis zur Formvollendung nicht nur sehr genau gearbeitet, hier werden auch die Maschinen dafür entwickelt. Probleme verwandeln sich schnell in Lösungen. Dies zeigt, wie wir über kundenorientierten Fortschritt denken. Dann versteht sich der Auftrag unseres Unternehmens gegenüber unseren Kunden und der Umwelt von selbst: Ressourcenschonung. Nachhaltigkeit. Klimaschutz. Energieeffizienz sind die Themen der nächsten Jahrzehnte. Wir stellen uns dieser Herausforderung.









